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Lofi Klopfmassage-Gerät

Art.Nr.: 3558
Lofi Klopfmassage-Gerät
Lindert: Hexenschuss (Lumbalagie) - Ischias - Arthrose - Rheuma

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Hersteller: Nassall Verlag
Lieferzeit 1-2 Tage
15,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.
Lofi Klopfmassage-Gerät
Nassall Verlag
Beschreibung

An der ältesten Ayurveda-Schule Indiens, lernte ich 1969 ein archaisches Massagegerät kennen. Es bestand aus einem Bambusstab der an einem Ende mit einem Stoffknäuel umwickelt war. Inspiriert von diesem Gerät entwickelte ich ein ebenso einfaches wie außergewöhnlich wirksames Gerät.

Durch die federnde Klopfmassage des Lofis entsteht unter anderem eine hohe und feine Mikrovibration, wie sie mit Hand nicht erzeugt werden kann. Sie schwingt durch alle Körpergewebe bis hinein in die Gelenke.

Die sanfte, federnde Lofi-Klopfmassage lockert und löst die im Zwischenzellgewebe (Interstitium) festsitzenden Stoffwechselend- und –zwischenprodukte, wie Kohlensäure, Harnsäure, Milchsäure, Phosphorsäure, Kreatin und weitere Substanzen und regt gleichzeitig deren Ausschwemmung durch den Lymphstrom an.

Die hartnäckigen lokalen Gewebsazidosen (Säuren), besonders in den Fuß-, Knie-, und Hüftgelenken werden mit Lofi schneller abgebaut. Dies gilt auch für den Nacken- und Schultergürtelbereich, sowie die Lumbalregion mit den unteren Wirbeln und den Ileosacralgelenken.

Ursprünglich habe ich Lofi als ein Gerät zur Selbstbehandlung entwickelt, aber im Laufe der Jahre wurde Lofi in Physiotherapie-, Krankengymnastik- und Heilpraktiker-Praxen sehr beliebt. In den unterschiedlichsten Praxen sowie in Kliniken und Sanatorien, Wellness-Hotels und Fitness-Centern hat sich Lofi sowohl in der Ganzkörperbehandlung als auch in der gezielten partiellen Behandlung bestens bewährt.

Akute und chronische Lumbalgien werden zunehmend mit zwei Lofis behandelt. Diese simultane „Doppelbehandlung“, auch als Ganzkörperbehandlung, wird von den Patienten als besonders angenehm und wohltuend empfunden.

Die zweihändige Lofi-Behandlung bewährt sich zunehmend als Ergänzung zu Handmassagen und anderen manuellen Therapien, zum Beispiel als Vorbereitung für Chiropraktik, Osteopathie, Lymphdrainage, Akupressur, Shiatsu, sowie Reflexzonen- und Klangschalenbehandlungen. Sehr empfehlenswert ist sie auch nach der Anwendung von Schröpfgläsern und pneumatischer Pulsationstherapie.

Als Schwingungserzeuger bewährt sich Lofi neuerdings auch als „Schulter-Arm-Trainer“ Dabei übertragen sich die Schwingungen des Lofi auf Muskulatur und Gelenke.

Hat der Patient den wohltuenden Lofi-Effekt einmal gespürt, ist er froh, wenn er gleich in der Praxis, im Hotel, Sanatorium oder Fitness-Center die Gelegenheit hat seinen Lofi für den Eigengebrauch kaufen zu können. Oft nimmt er gleich zwei oder drei zum verschenken mit.
Die Befürchtung mancher Therapeuten: „Wenn ich meinen Patienten Lofi verkaufe, dann brauchen sie mich ja nicht mehr“, hat sich nicht bestätigt, im Gegenteil, die Patienten sind dankbar für diese wertvolle Alltags-Hilfe, die jede Therapie unterstützt.

 

Im Sportbereich hat sich LOFI hervorragend bewährt

Nach jedem Kraft- und Fitneßtraining, nach jeder sportlichen Leistung oder anderen körperlichen Anstrengung ist Lofi eine Wohltat für die Muskulatur und den ganzen Organismus.

Die federnde Klopfmassage fördert den Abtransport, der durch intensive Muskeltätigkeit vermehrten Säuren und Stoffwechselschlacken aus den Zellen und dem Zwischenzellgewebe.

Da die Ermüdung eng mit den Stoffwechselvorgängen im Muskel zusammenhängt verkürzt Lofi diese Ermüdungsphase.

Ein weiterer Ermüdungsaspekt ist die sogenannte Sauerstoffschuld, in die die Muskeln bei großen Anstrengungen geraten. Während solcher Leistungsphasen kann der Sauerstoffbedarf der Muskeln nicht gedeckt werden (anaerobe Phase). Durch Lofi findet eine schnellere Tilgung der Sauerstoffschuld statt.

Hinzu kommen häufig Muskelkontraktionen durch zu schnelle Muskelreize. Auch hier zeigt Lofi seine lindernde Wirkung, nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren, insbesondere bei Pferden.

Eine kurze Lofi-Anwendung vor jeder extremen körperlichen Anstrengung ist erfahrungsgemäß eine optimale Vorbereitung darauf. Mikrozirkulation und Lymphfluß werden angeregt, durch die Mikrovibrationen wird die Schwingungsfrequenz der Muskelzellen erhöht. Da die Mikrovibrationen den ganzen Körper durchdringen werden auch die inneren Organe angeregt und tonisiert.

Durch die Reflexzonen in den Fußsohlen und im Rücken kann man mit Lofi einzelne Organe gezielt stärken. Bei allen sportlichen Leistungen ist die Leber sicherlich dankbar für eine Lofi-Tonisierung vor und nach der Anstrengung, denn sie muß ja die in hohem Maße anfallenden Säuren und Schlacken „entsorgen“.

 

LOFI als belebender Seminar-Begleiter

Bei meinen medizinischen Wochenendseminaren beginnen wir den Tag mit einer Lofi-Selbstbehandlung, oft mit entsprechender Hintergrundmusik. Sobald ich die Teilnehmer dazu anrege sich gegenseitig zu „klopfen“ wird es lustig.

Lofi löst anscheinend nicht nur körperliche Blockaden, sondern auch einige psychische. Nach der Mittagspause beginnen wir wieder mit einer kurzen und heiteren Lofi-Tonisierung. Mitunter rege ich auch zu einem „Lofi-Fechten“ an. Das macht Spaß und baut Aggressionen ab.

Immer mehr Seminarleiter verwenden Lofi für all jene Seminare bei denen die Teilnehmer überwiegend sitzen. Eine Lofi-Pause wirkt sehr erfrischend, der Kopf wird frei und wieder aufnahmefähig.

Sehr gute Erfahrungen mit Lofi machen auch Kursleiter die im Bereich Bewegungs- und Körperarbeit tätig sind: Gymnastik, Tanz, Yoga, Aerobic, Fitness allgemein usw.

Eine kurze Lofi-Behandlung von nur fünf Minuten hat bisher jeden Fachmann/Frau oder Laien von seiner wohltuenden Wirkung überzeugt.

Mein Lofi-Klopfmassage-System ist in der 56-seitigen Lofi-Broschüre ausführlich dargestellt. In Verbindung mit meinem Säure-Basen-Büchlein, bilden beide eine ideale Ergänzung für jedes Fitness- bzw. Gesundheits-Konzept.

Ihre gesundheitsbewußten Kunden werden das Wohlbefinden durch Lofi sehr schätzen. Wir liefern Lofi auch mit Beipackblatt in spanischer, französischer, italienischer und englischer Sprache. In Englischer Sprache gibt es neben dem Beipackblatt eine 12-seitige Broschüre, bald wird diese auch in den anderen Sprachen lieferbar sein.

Wir würden uns freuen Sie als Lofi-Kunde begrüßen zu dürfen,
mit herzlichem kollegialem Gruß,
Klaus-Dieter Nassall

LOFI LÄSST PFERDE VOR WOHLBEHAGEN WIEHERN

Zunehmend erhalten wir Meldungen von Pferdehaltern, die uns hocherfreut über die Behanlung ihrer Lieblinge berichten. Vor allem nach dem sie geritten wurden lassen, sich Pferde neben dem Trockenreiben auch gerne mit Lofi behandeln. Besonders wohltuend empfinden sie es im Bereich des Sattels und des Gurtes. Je nach Dauer des Rittes und dem Gewicht des Reiters entstehen in diesem Bereich mittlere bis starke Mikrozirkulationsstörungen, so genannte Ischämien. Durch Lofi wird dieser Zustand rasch behoben.

PFERDE, KÜHE UND HUNDE MIT ARTHROSE

Daß arthrosegeplagte Menschen durch tägliche Lofi-Klopfmassage Erleichterung finden ist seit 1978 vielen bekannt, daß dies ebenso für Pferde Kühe und Hunde gilt erst seit einigen Jahren.

Vom Wirkungsprinzip her ist es ja selbstverständlich, daß Lofi im tierischen Organismus ähnliche Resultate erzielt, wie im menschlichen Körper. Man denkt jedoch immer erst an den Menschen und nach Jahren fällt einem ein, daß es den Tieren auch helfen könnte. Nun häufen sich seit 1999 die Berichte erfolgreicher Lofi-Behandlungen von Kühen und Pferden. Seit neuem auch von Hunden und Katzen.

Wie beim Menschen, beginnt man auch bei den Tieren mit der Klopfmassage am entferntesten vom Rumpf. Bei Huf- und Klauentieren sollte darauf geachtet werden, daß man direkt am oberen Huf- bzw. Klauenrand mit der Klopfmassage beginnt.

In der Regel sollten die Gelenke und deren Umgebung besonders intensiv behandelt werden, wobei man bei den Innenseiten der Gelenke behutsamer sein muß. Die Behandlung der Gelenkinnenseiten sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden, da sie unter anderem die Absonderung der Gelenkschmiere (Synovia) anregt.

Nach den Extremitäten sollten Schulterblätter, Lenden und Rücken relativ kräftig mit Lofi massiert werden.

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