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Mutters Agenda 1951-1973 - Gesamtwerk 1971

Art.Nr.: 978-3-937392-32-5 ISBN 978-3-937392-32-5
Mutters Agenda 1951-1973 - Gesamtwerk 1971

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Mutters Agenda 1951-1973 - Gesamtwerk 1971
Aurinia Verlag
Beschreibung

Die letzte Wende in Mutters Yoga, aus der sie mit einem Schrei zurückkehrt: "Lange ging ich in meinem Zimmer auf und ab. Die ganze Zeit war ich nur ein einziger Schrei, als würde mir alles ausgerissen. Es war das gesamte Problem der Welt." Diese Agenda wird mehr und mehr durchsetzt von kleinen zerreissenden Schreien; es genügte nicht, dass sie das Geheimnis für sich selber fand, die anderen mussten es auch verstehen - die in ihrer egoistischen Macht verschlossenen Schüler: "Sie haben kein Vertrauen! Alle sagen: 'Sie ist alt, sie ist alt...' - eine Atmosphäre des Widerstandes gegen die Veränderung. Von allen Seiten heisst es: 'Es ist unmöglich, es ist unmöglich' ... Es ist keine Minute zu verlieren, die Zeit drängt ... Oh, die Herrschaft des Göttlichen muss kommen ... Der Sieg ist gewiss, aber ich weiss nicht, welchen Weg wir nehmen werden, um dorthin zu gelangen. ... Man müsste sich so fest an die Wahrheit klammern ... Sie hören nicht mehr auf mich." Sie wird 93, sie tappt im Unbekannten: "Ich sehe besser mit geschlossenen Augen als mit offenen, und es ist die physische Sicht, rein physisch, aber ein Physisches, das vollständiger erscheint. ... Die Änderung muss wirklich im Bewusstsein der Zellen vollzogen werden. ... Die äusseren Erscheinungen werden sich später als Konsequenz ergeben. ... Ich habe den Eindruck, dass ich auf dem Weg bin, zu entdecken, welche Illusion zerstört werden muss, damit das physische Leben ununterbrochen sein kann - dass der Tod von einer Entstellung des Bewusstseins herrührt." Wird man auf sie hören, wird man ihr die Zeit lassen? "Nur ein gewaltsamer Tod kˆnnte die Transformation aufhalten, ansonsten weiss der Körper, dass die Arbeit weitergehen wird, immer weitergehen wird ... " Und wieder dieser Schrei: "Es wird ein Wunder geben. Aber welches, weiss ich nicht."   

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